Ich unterstütze meine Pferde energetisch, zum Beispiel durch Kinesiologie oder Akupunktur. Zusammen mit Homöopathie, Kräutern, Training, Massagen und natürlich der Arbeit an den Hufen ergibt das für mich ein umfassendes Paket zur Förderung der Gesundheit meiner Pferde.
Heilung bedeutet für mich immer, den Körper in die Lage zu versetzen, sich selbst zu heilen – selbst in eine gute Konstitution zu kommen. Dabei handelt es sich um eine Arbeit auf mehreren Ebenen, wie ein Puzzle: Es gibt selten „den einen Trick“ oder „den einen Knopf“, den man drücken kann, damit alles sofort gut wird.
Es ist immer ein ganzheitlicher Blick nötig:
- Hufe
- Fütterung
- Bewegung
- Böden
- mentale, seelische, strukturelle und biochemische und energetische Ebenen
Auch die Rolle des Pferdebesitzers darf man nicht außer Acht lassen. Oft ist ein Blick von außen sehr hilfreich, um die Gesundheit des Pferdes wirklich zu verbessern.
Ich liebe es, wenn Pferdebesitzer lernen, ihren Teil der Verantwortung zu übernehmen, der oft nicht bedeutet noch mehr zu tun, sondern sich von Sorgen zu befreien und wieder Freude an ihren Pferden zu haben. Das wirkt sich auch auf die allgemeine Stimmung und das Wohlbefinden der Pferde aus.
Akupunktur ist zum Beispiel eine wunderbare Möglichkeit, sowohl energetisch über die Meridiane als auch körperlich Verbesserungen zu erzielen. Manche Pferde dulden die Nadeln jedoch nicht – dann kann man auf andere Mittel zurückgreifen:
- Pflaster
- Faszienrad
- Hände und gezielte Berührungen
Die Hände sind überhaupt ein großartiges Werkzeug, um den Pferden zu helfen. Kinesiologie nutze ich neben ihrem grundsätzlichen Ansatz für das Leben auch als Werkzeug. Der Muskeltest hilft Dinge herauszufinden: Mittel zu testen, Therapien auszuprobieren oder sogar die Hufe gezielt zu unterstützen.
Ich liebe es, Hufarbeit und ganzheitliche Methoden zu kombinieren, um den Pferden bestmöglich zu helfen – körperlich, energetisch und mental.

